Methodik

So wird aus Unternehmensdaten belastbare ESG-Arbeit.

Evipace beginnt nicht mit generischen Antworten oder fertigen Textbausteinen. Wir beginnen mit den tatsächlichen Daten, Dokumenten und Unternehmensinformationen, die für Ihre konkrete ESG-Aufgabe relevant sind.

Daraus bereiten wir Fragebogenantworten, Emissionsberechnungen, Nachhaltigkeitsberichte, Nachweise und Dokumententwürfe strukturiert auf – mit nachvollziehbaren Quellen, klar gekennzeichneten Annahmen und menschlicher Prüfung.

Quellen · Berechnungen · Nachweise · Prüfung · Transparenz

Grundprinzip

Unser Grundprinzip: Quelle vor Aussage.

Eine ESG-Antwort ist nur so belastbar wie die Information dahinter.

Deshalb beginnen wir nicht mit der Frage:

„Was sollte hier stehen?“

Sondern mit:

„Was können wir auf Basis der tatsächlichen Unternehmensinformationen nachvollziehbar sagen?“

Aus diesen Quellen entsteht die Arbeitsgrundlage. Materiale Zahlen und Aussagen sollen, soweit dies für den jeweiligen Auftrag relevant ist, auf eine nachvollziehbare Quelle, Berechnung oder bestätigte Unternehmensinformation zurückgeführt werden können.

Wenn eine Information fehlt, behandeln wir sie als Lücke – nicht als Einladung, eine plausible Antwort zu erfinden.

Quellenbeispiele

  • eine Stromrechnung
  • eine Verbrauchsübersicht
  • ein ISO-Zertifikat
  • eine bestehende Richtlinie
  • ein HR-Datensatz
  • ein Wartungsprotokoll
  • eine frühere Berechnung
  • oder eine Information, die von einer verantwortlichen Person im Unternehmen bestätigt wird

Projektablauf

So läuft ein Projekt bei evipace ab.

Nicht jeder Auftrag sieht gleich aus.

Ein EcoVadis-Assessment benötigt andere Arbeitsschritte als eine Scope-1-Berechnung. Ein VSME-Bericht ist anders aufgebaut als ein kundenspezifischer ESG-Fragebogen.

Das Grundprinzip bleibt jedoch gleich.

01

Aufgabe verstehen

Zuerst klären wir, welches Ergebnis tatsächlich benötigt wird.

eine Kundenanfrage beantworten

einen ESG-Fragebogen vorbereiten

ein EcoVadis-Assessment strukturieren

IntegrityNext-Angaben vorbereiten

Scope 1 und Scope 2 berechnen

relevante Scope-3-Emissionen untersuchen

einen freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht erstellen

Richtlinien oder unterstützende Dokumentation vorbereiten

Wir orientieren die Arbeit an der konkreten Aufgabe – nicht an einem pauschalen ESG-Paket.

02

Quellen und Unternehmensinformationen zusammentragen

Sie stellen die vorhandenen Informationen bereit.

Rechnungen

Verbrauchsdaten

Excel-Dateien

Zertifikate

Richtlinien

Personalinformationen

Produktionsdaten

Wartungsunterlagen

frühere Berichte

bestehende Berechnungen

Kundenanforderungen

Screenshots oder Plattforminformationen

03

Informationen strukturieren

Wir ordnen die vorhandenen Informationen den relevanten Anforderungen zu.

was bereits vorhanden ist

welche Quelle welche Aussage unterstützt

welche Daten berechnet werden müssen

welche Informationen noch bestätigt werden müssen

und wo echte Lücken bestehen

04

Inhalt vorbereiten

Je nach Auftrag entstehen daraus beispielsweise:

Antwortentwürfe

Kennzahlen

Emissionsberechnungen

Evidence Mapping

Berichtsinhalte

Richtlinienentwürfe

Datenübersichten

Gap-Listen

05

Menschlich prüfen

Vor der Rückgabe wird der vorbereitete Output geprüft.

Dabei betrachten wir insbesondere Plausibilität, Konsistenz, Nachvollziehbarkeit sowie auffällige oder unklare Angaben. Digitale Werkzeuge können die Vorbereitung unterstützen. Sie ersetzen diesen Prüfschritt nicht.

06

Unternehmensangaben bestätigen

Bestimmte Aussagen können nur das Unternehmen selbst verbindlich bestätigen.

Das betrifft insbesondere tatsächliche Unternehmenspraktiken, interne Verantwortlichkeiten, formale Richtlinien, strategische Aussagen oder Informationen, für die eine Freigabe erforderlich ist. Evipace bereitet vor. Das Unternehmen bestätigt, was nur das Unternehmen selbst bestätigen kann.

Nachvollziehbarkeit

Nachvollziehbarkeit ist Teil des Ergebnisses.

Wir möchten nicht nur wissen, welche Zahl am Ende in einer Tabelle steht.

Wir möchten auch nachvollziehen können, wie sie entstanden ist.

Nicht jeder einzelne Satz benötigt dieselbe Dokumentationstiefe. Bei wesentlichen Kennzahlen, Berechnungen und Aussagen sollte jedoch klar sein, worauf sie beruhen.

Das Ergebnis soll nicht nur fertig aussehen. Es soll nachvollziehbar sein.

Je nach Auftrag dokumentieren wir

  • zugrunde liegende Datenquelle
  • Berichts- oder Verbrauchszeitraum
  • verwendete Einheit
  • Berechnungsweg
  • Emissionsfaktor und dessen Quelle
  • relevante Faktorversion oder Referenz
  • Annahmen
  • Abgrenzungen
  • verwendete Nachweise
  • offene Datenlücken

Treibhausgasemissionen

Wie wir Treibhausgasemissionen berechnen.

Treibhausgasberechnungen beginnen mit einer klaren Abgrenzung und belastbaren Aktivitätsdaten.

Nicht mit einer gewünschten Endzahl.

Scope 1

Direkte Emissionen aus eigenen oder kontrollierten Quellen.

Scope 1 umfasst direkte Treibhausgasemissionen aus relevanten Quellen, die dem Unternehmen gehören oder von ihm kontrolliert werden.

Beispiele

  • Erdgas
  • Heizöl
  • andere Brennstoffe
  • eigener Fuhrpark
  • bestimmte betriebliche Maschinen
  • Prozessemissionen
  • Kältemittelverluste

Typischer Berechnungsweg

Aktivitätsdaten → geeigneter Emissionsfaktor → CO₂e

  • Zeitraum
  • Einheit
  • Quelle
  • organisatorische Abgrenzung
  • verwendeten Faktor
  • relevante Umrechnungen

Scope 2

Eingekaufte oder bezogene Energie.

Scope 2 betrifft Treibhausgasemissionen im Zusammenhang mit eingekaufter oder bezogener Energie.

  • Strom
  • Fernwärme
  • Fernkälte
  • extern erzeugter Dampf
  • weitere relevante eingekaufte Energieformen

Je nach Verwendungszweck kann eine location-based und gegebenenfalls zusätzlich eine market-based Betrachtung relevant sein. Welche Methode verwendet wird, richtet sich nach dem konkreten Berichts- oder Kundenanforderungsfall.

Scope 3

Weitere indirekte Emissionen, wenn sie Teil des Auftrags sind.

Wenn Scope 3 Teil des vereinbarten Auftrags ist, betrachten wir relevante weitere indirekte Emissionen entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette.

Mögliche Kategorien

  • eingekaufte Waren und Dienstleistungen
  • Kapitalgüter
  • vorgelagerte Energieemissionen
  • Transport und Distribution
  • Abfall
  • Geschäftsreisen
  • Pendelverkehr
  • gemietete Vermögenswerte
  • Nutzung oder Entsorgung verkaufter Produkte
  • weitere relevante Wertschöpfungskettenkategorien

Datenqualität

Bei Scope 3 ist die Datenlage häufig heterogener als bei Scope 1 und Scope 2. Deshalb ist besonders wichtig, zwischen diesen Datentypen zu unterscheiden.

  • Primärdaten
  • lieferantenspezifischen Daten
  • Aktivitätsdaten
  • Sekundärdaten
  • Ausgaben-basierten Ansätzen
  • Proxies
  • und Schätzungen

Je unsicherer eine Datengrundlage ist, desto wichtiger ist es, diese Unsicherheit sichtbar zu machen.

Emissionsfaktoren

Emissionsfaktoren werden nicht blind aus einer Tabelle übernommen.

Ein Emissionsfaktor ist kein universeller Wert, der unabhängig von Zeitraum, Region oder Datenquelle immer gleich verwendet werden kann.

Je nach Auftrag können geeignete Quellen beispielsweise aus anerkannten methodischen oder öffentlichen Datensätzen stammen.

Wichtig ist für uns nicht nur der Faktor selbst, sondern auch seine Nachvollziehbarkeit. Deshalb soll bei wesentlichen Berechnungen erkennbar bleiben, welche Quelle beziehungsweise Referenz verwendet wurde.

Auswahl berücksichtigt

  • Art der Emissionsquelle
  • geografischen Bezug
  • Berichtsjahr
  • verwendete Aktivitätseinheit
  • methodischen Zweck
  • Verfügbarkeit spezifischerer Daten
  • Aktualität der Quelle

Schätzungen und Lücken

Wie wir mit Schätzungen und Datenlücken umgehen.

Perfekte Daten stehen nicht immer zur Verfügung.

Das ist in realen Unternehmen normal.

Wichtig ist, wie damit umgegangen wird.

Wenn belastbare Primärdaten vorhanden sind

verwenden wir diese soweit sinnvoll und passend.

Wenn eine nachvollziehbare Schätzung erforderlich ist

wird sie als solche behandelt und die verwendete Grundlage dokumentiert.

Wenn ein Proxy verwendet wird

soll sichtbar bleiben, warum er verwendet wurde und welche Einschränkungen damit verbunden sind.

Wenn eine Information nicht belastbar bestimmt werden kann

bleibt sie als offene Lücke bestehen.

Scheinbare Präzision ist nicht besser als transparent dokumentierte Unsicherheit. Wir erzeugen keine exakten wirkenden ESG-Zahlen auf Basis unbelegter Annahmen.

Fragebögen und Plattformen

Fragebögen, EcoVadis und IntegrityNext: Antwort und Nachweis gehören zusammen.

Bei Kundenfragebögen und ESG-Plattformen besteht die Arbeit nicht nur darin, Felder auszufüllen.

Entscheidend ist häufig auch, welche Unternehmensinformationen hinter einer Antwort stehen.

Bei EcoVadis und IntegrityNext bereiten wir die inhaltliche Grundlage für Ihr Unternehmen vor.

Die endgültige Eingabe beziehungsweise Einreichung auf der Plattform erfolgt durch das Unternehmen selbst.

Dadurch bleibt klar, wer die Unternehmensangaben gegenüber der externen Plattform bestätigt.

Evipace ist ein unabhängiger Dienstleister und weder mit EcoVadis noch mit IntegrityNext verbunden.

Evipace unterstützt bei

  • Interpretation der konkreten Anforderung
  • Strukturierung der benötigten Daten
  • Zuordnung vorhandener Dokumente
  • Vorbereitung von Antwortentwürfen
  • Identifikation fehlender Informationen
  • Kennzeichnung offener interner Bestätigungen

Nachweise

Wie wir mit Nachweisen umgehen.

Ein Nachweis soll eine Aussage tatsächlich unterstützen. Nicht nur optisch dazu passen.

Ein vorhandenes ISO-Zertifikat beantwortet nicht automatisch jede Umweltfrage. Eine Richtlinie beweist nicht automatisch deren vollständige Umsetzung. Eine Rechnung beantwortet nicht automatisch eine komplette Emissionsfrage.

Beleg vor Behauptung.

Wenn ein Nachweis fehlt, wird dieser Punkt als Gap behandelt.

Wir erstellen keine fingierten, rückdatierten oder irreführend dargestellten Nachweise.

Wir betrachten unter anderem

  • worauf es sich bezieht
  • welche Aussage es tatsächlich stützen kann
  • für welches Unternehmen beziehungsweise welchen Standort es gilt
  • welchen Zeitraum es abdeckt
  • ob es aktuell ist
  • und ob zusätzliche Informationen notwendig sind

Richtlinien

Wie Richtlinien und Unternehmensdokumente entstehen.

Manchmal zeigt eine ESG-Anfrage, dass eine relevante Richtlinie oder interne Dokumentation noch nicht formalisiert wurde.

Evipace kann in solchen Fällen einen Entwurf vorbereiten.

Dabei gilt ein klares Prinzip: Der Inhalt muss auf der tatsächlichen Praxis und den tatsächlichen Entscheidungen des Unternehmens beruhen.

Wir erstellen deshalb keine Richtlinie aus allgemeinen Behauptungen darüber, was ein „gutes Unternehmen“ angeblich tut.

Ein neu erstelltes Dokument wird außerdem nicht so dargestellt, als hätte es bereits in der Vergangenheit bestanden.

Der Prozess ist

reale Unternehmenspraxis → strukturierter Entwurf → interne Prüfung → notwendige Korrekturen → ausdrückliche Freigabe

Ein Entwurf ist noch keine Unternehmensrichtlinie.

Er wird erst dann zu einem gültigen internen Dokument des Unternehmens, wenn eine dazu befugte Person ihn geprüft, gegebenenfalls angepasst und ausdrücklich angenommen hat.

Technologie

Technologie beschleunigt die Vorbereitung. Verantwortung wird nicht automatisiert.

Evipace kann digitale und AI-gestützte Werkzeuge intern einsetzen, um umfangreiche Informationen effizienter zu verarbeiten.

Sie bestimmen jedoch nicht eigenständig, was im Unternehmen tatsächlich wahr ist.

Jeder Deliverable wird vor der Rückgabe an den Kunden menschlich geprüft.

AI ist ein internes Werkzeug im Arbeitsprozess – nicht die Quelle der Unternehmenswahrheit und nicht das Produkt, das wir verkaufen.

Kann unterstützen bei

  • Dokumentenstrukturierung
  • Extraktion relevanter Informationen
  • Klassifizierung
  • Vergleich von Anforderungen
  • Vorbereitung von Berechnungen
  • Erstellung erster Text- oder Strukturentwürfe

Entscheidet nicht allein

  • ob ein Nachweis ausreichend ist
  • ob eine Unternehmenspraxis existiert
  • ob eine Richtlinie gültig ist
  • ob eine Annahme sachlich angemessen ist
  • oder ob eine finale Unternehmensangabe freigegeben werden kann

Rollenverteilung

Ihre Verantwortung. Unsere Verantwortung.

Eine belastbare Zusammenarbeit benötigt eine klare Rollenverteilung.

Evipace übernimmt

  • die strukturierte Vorbereitung des vereinbarten ESG-Auftrags
  • die Organisation der bereitgestellten Informationen
  • die Aufbereitung von Berechnungen und Antwortentwürfen
  • die Dokumentation relevanter Methoden und Quellen
  • die Identifikation von Daten- und Nachweislücken
  • die menschliche Prüfung der vorbereiteten Deliverables

Ihr Unternehmen übernimmt

  • die Richtigkeit der bereitgestellten Ausgangsdaten
  • die Vollständigkeit der Informationen, die dem Unternehmen bekannt sind
  • die Bestätigung unternehmensspezifischer Tatsachen
  • interne Entscheidungen
  • die formale Annahme von Richtlinien
  • erforderliche Freigaben
  • und die finale Bestätigung von Angaben, die nur das Unternehmen selbst verbindlich machen kann
Wenn eine Quelle widersprüchlich, unvollständig oder unklar erscheint, weisen wir darauf hin. Wir ersetzen fehlende Unternehmensinformationen nicht durch erfundene Tatsachen.

Methodischer Stand

Wir arbeiten mit dem jeweils relevanten methodischen Stand.

ESG-Standards, Reporting-Anforderungen und Emissionsfaktoren entwickeln sich weiter.

Deshalb behandeln wir Methodik nicht als statische Checkliste.

Welche Grundlage verwendet wird, hängt vom jeweiligen Auftrag ab.

Angekündigte Änderungen behandeln wir nicht als bereits geltende Regeln.

Wo Versionen oder methodische Referenzen für das Ergebnis relevant sind, sollen sie nachvollziehbar bleiben.

Je nach Auftrag relevant

  • GHG Protocol
  • geeignete öffentliche oder fachlich belastbare Emissionsfaktorquellen
  • VSME beziehungsweise der aktuelle europäische Voluntary Standard
  • konkrete Kundenanforderungen
  • EcoVadis-Anforderungen
  • IntegrityNext-Anforderungen
  • weitere projektspezifische Berichts- oder Datenanforderungen

Wir unterscheiden zwischen

  • aktuell anwendbaren Anforderungen
  • veröffentlichten methodischen Leitlinien
  • verabschiedeten, aber noch nicht wirksamen Änderungen
  • und Entwicklungen, die sich noch im Entwurfs- oder Überarbeitungsprozess befinden

VSME

VSME und freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung

Bei freiwilligen Nachhaltigkeitsberichten orientieren wir die Arbeit am für das konkrete Projekt relevanten europäischen Berichtsrahmen.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele ESG-Texte zu produzieren.

Die Datengrundlage steht vor dem Berichtstext.

Dadurch entsteht nicht nur ein Bericht, sondern eine strukturierte Basis, die auch für spätere Kundenanfragen oder andere ESG-Prozesse wiederverwendet werden kann.

Mehr zum konkreten Angebot finden Sie auf der Seite zum VSME-Nachhaltigkeitsbericht.

Zuerst wird geklärt

  • welcher Berichtsumfang sinnvoll ist
  • welche Angaben benötigt werden
  • welche Unternehmensdaten bereits vorhanden sind
  • welche Kennzahlen berechnet werden müssen
  • und welche Informationen noch bestätigt oder aufgebaut werden müssen

Unterlagen

Wie wir Ihre Unterlagen verwenden.

Die Dokumente und Informationen, die Sie für einen Auftrag bereitstellen, dienen als Arbeitsgrundlage für die vereinbarte Leistung.

Dazu können sensible interne Unternehmensinformationen gehören.

Deshalb behandeln wir bereitgestellte Unterlagen als Arbeitsmaterial für den jeweiligen ESG-Prozess und stellen über das evipace-Anfrageformular hochgeladene Dokumente nicht öffentlich bereit.

Wir beschränken Aussagen zu Speicherung, Aufbewahrungsfristen und weiteren datenschutzrechtlichen Details auf die dafür vorgesehenen Datenschutzinformationen, damit die Methodology-Seite keine technischen oder rechtlichen Versprechen macht, die nicht hierher gehören.

Output

Was Sie am Ende erhalten.

Der genaue Output hängt vom Auftrag ab.

Das Ziel ist nicht nur ein Dokument, das fertig aussieht. Sie sollen verstehen können, auf welcher Grundlage das Ergebnis entstanden ist.

Er kann beispielsweise enthalten

  • vorbereitete Antwort oder Bericht
  • strukturierte ESG-Daten
  • Evidence Mapping
  • Berechnungsgrundlage
  • Scope-1-, Scope-2- oder vereinbarte Scope-3-Auswertungen
  • verwendete Emissionsfaktor-Referenzen
  • dokumentierte Annahmen
  • offene Punkte und Datenlücken
  • Richtlinien- oder Dokumententwürfe
  • review-ready Unterlagen für die interne Freigabe

Grenzen

Was evipace nicht behauptet.

Klare Methodik bedeutet auch klare Grenzen.

Unsere Aufgabe ist die strukturierte, nachvollziehbare Vorbereitung Ihrer ESG-Arbeit auf Basis der verfügbaren und bestätigten Unternehmensinformationen.

evipace

  • vergibt keine ESG-Zertifizierungen
  • führt keine gesetzliche Abschlussprüfung durch
  • bietet keine unabhängige Assurance oder Verifizierung, sofern dies nicht ausdrücklich separat durch eine entsprechend qualifizierte externe Stelle erfolgt
  • bietet keine Rechtsberatung
  • garantiert keine bestimmte regulatorische Bewertung
  • garantiert keine bestimmte EcoVadis-Punktzahl oder Medaille
  • garantiert keinen bestimmten IntegrityNext-Status
  • garantiert nicht, dass ein Kunde, eine Bank, eine Plattform oder eine andere externe Stelle einen bestimmten Output akzeptiert
  • und stellt fehlende Unternehmenspraktiken oder Nachweise nicht als bestehend dar

Zuletzt methodisch geprüft: 21. August 2026

Dieser Zeitpunkt bezeichnet die letzte inhaltliche Prüfung dieser Methodik – nicht das Datum eines Website-Deployments.

Registry lastReviewed: 2026-08-21

Nächster Schritt

Sie haben eine konkrete ESG-Anforderung?

Zeigen Sie uns die Ausgangslage.

Wir prüfen, welche Daten, Dokumente, Berechnungen und Arbeitsschritte benötigt werden und wie wir die Aufgabe strukturiert vorbereiten können.

Fragebogen · Emissionen · Bericht · Nachweise · Richtlinien